Montag, 23. Juni 2014

LA FÊTE DE LA MUSIQUE 2014 (Nº3) BILDER VON DIRK RAUSCHER















Während wir gespannt auf ein Video warten — das in Kürze folgen wird — und die letzten Reste Baugrube unter den Fingernägeln hervor holen, bedanken wir uns ein letztes mal bei allen Beteiligten: Yannick Wallat & Max Priesnitz, Franz!, Tørek, Sven Dohse, Robag Wruhme, Wolfgang Beese, Andie Welskop & seinem Zughafen, Paul Förster, Motiv, Lotus Lumina, der weltbesten Barmannschaft, Tino & seinem Fuhrpark und Dirk Rauscher für diese malerischen Bilder. Vor allem aber danken wir allen Besuchern, für diesen wunderbaren Samstag und die letzten sechs Jahre.

Freitag, 20. Juni 2014

LA FÊTE DE LA MUSIQUE 2014 (Nº2)







Wir freuen uns von ganzem Herzen auf eine letzte Veranstaltung mit euch! Wir haben dafür ein kleines Paradies geschaffen, mitten in der Stadt. Eine Lichtung, hinter einem Holzzaun, zwischen Straße und Flutgraben, am Juri–Gagarin–Ring 156 3/4. Und weil man aufhören soll, wenn es am schönsten ist, haben wir neben unseren Freunden — Yannick, Max, Tørek und Franz! — zwei Gäste eingeladen, die wir immer schon einmal einladen wollten, doch nie hat es sollen sein: Sven Dohse und Robag Wruhme. Bis morgen also. Auf der wohl weltbesten Abschiedsfeier vom Hohen C.

15.00 – 24.00 Uhr, Juri–Gagarin–Ring 156 3/4 (Baugrube neben dem Gebäude der GeAt Erfurt), Eintritt frei!

Donnerstag, 29. Mai 2014

LA FÊTE DE LA MUSIQUE 2014 (Nº1)

"La Fête de la Musique, das Fest der Straßenmusik, findet alljährlich am 21. Juni zum Sommeranfang in über 500 Städten weltweit statt. Die ursprüngliche Idee kommt aus Frankreich, wo 1982 in Paris alles begann. Das Fest soll die unmittelbare Begegnung mit Musik unterschiedlicher Stilrichtungen ermöglichen & neues Publikum gewinnen." www.musiquerfurt.de

Dienstag, 11. Februar 2014

Escape to Olganitz






Eine Dokumentation über das Nachtdigital Festival. Erzählt in leisen Bildern und gerade deshalb ganz groß. Viele bekannte Gesichter und viele Holländer. Für alle die es ganz genau wissen wollen, hier der Pressetext:

»Inmitten der Dahlener Heide, fernab der großen Städte liegt das kleine Dörfchen Olganitz. Der Weg dorthin führt über geschwungene Landstraßen durch die stille Märchenhaftigkeit aus Kiefernwäldern, Kornfeldern und ausgestorbenen Straßendörfern. Hierher, in ein Bungalow- Feriendorf aus DDR-Zeiten, treibt es jedes Jahr 3000 Menschen, die eines eint: Die Liebe zur elektronischen Musik und zu einer großen Party namens Nachtdigital. Dieses Festival ist anders als andere Festivals. Keine kommerzialisierte Techno-Party, eher ein exzessives, musikalisches Zusammensein unter Freunden. Ein Wochenende am See, mit Ruderboot und Schaukelpferd, ein Spielplatz mit vielen kleinen Kuriositäten und exzellenter Musik. »Escape to Olganitz« erzählt wie mitten in Sachsen, abseits des Hypes, diese kleine Insel des Glücks entstanden ist. Es ist die Geschichte echter Freundschaft und gemeinsamer Leidenschaft, ein Film über die kleinen Träume und wie man sie Wirklichkeit werden lässt. Diese Dokumentation wird laut und gemütlich, fröhlich und mitreißend, richtig sächsisch, persönlich und berührend, überschwänglich wie ein Kindergeburtstag und so schön wie das Gefühl kurz bevor der Bass einsetzt.«

Montag, 28. Oktober 2013

Mittwoch, 23. Oktober 2013

Roma–Realität ist ein seltsamer Ort




»Wir wissen fast nichts über sie, nicht einmal wie wir sie nennen sollen«, sagte Max Moor. In der Romantik waren sie die Tagediebe, die Freien und Abenteurer, die in Unschuld die Natur genossen. Heute sind sie meist nur die Fremden, die stören. Während deutsche Medien über Zigeunersoßen diskutieren, werden Roma–Familien nach Rumänien abgeschoben. Das Bild der Roma und ihrer Geschichte wird seit Jahrhunderten nicht von ihnen selbst, sondern von uns geprägt. Es ist ein Bild, das wir uns gemacht haben. Der Rom Andrzej Wisniewski hat sein Leben aufgeschrieben, eine seltene Innenansicht, die Frieder Oelze in seinem Buch durch eine Sammlung von Gesprächen und Bildern ergänzt. Bestellen kann man das Buch mit einer e–Mail an frieder(at)madsmelling.com und hier.

Dienstag, 15. Oktober 2013

Musik und Musik und Musik




Es ist nicht schwer zu erkennen, das Panthera Krause seit Anbeginn der Zeit einer unser liebsten DJs ist. Nun hat er uns und euch ein wunderbares Mixtape geschenkt. Sehr viele Höhepunkte in sehr kurzer Zeit. Vielen Dank lieber Herr Krause. (Nebenbei verweisen wir gerne auf die Compost Blacklabel #103).





Die Meteorologen sagen schon jetzt einen bitterkalten Winter voraus. Umso wichtiger ist es, dass es die Musik von »Feral & Stray« gibt. Auf dem kleinen Label »Mikrokleinstgarten« erscheint ihre neue Platte, wir freuen uns darauf.





Martin Kohlstedt hat alles richtig gemacht. Zunächst hat er ein wunderbares Album am Klavier aufgenommen. Dann hat er dieses Album seinen Freunden Mathias Kaden, Panthera Krause oder Klinke auf Tilman Jamer gegeben, damit sie Remixe machen können. So kann man seine Musik zu Hause und auf der Tanzfläche hören. Sehr gut.